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Erfolgreicher Einsatz der SPD für den Nachtflohmarkt

?Aus für den Nachtflohmarkt besiegelt? titelte die MZ in ihrer Ausgabe am 30. März. Diese Entscheidung sei nach einer Sitzung des Verwaltungsvorstandes der Stadt mit der Geschäftsführung des Flohmarktveranstalters Halle Münsterland beschlossen worden, ließ die Zeitung ihre Leserschaft damals wissen. Die Meldung sorgte natürlich für große Aufregung bei der engagierten Bürgerinitiative ?Rettet den Promenadenflohmarkt?, die sich seit Monaten mit Nachdruck und eigenen Vorschlägen für die Fortexistenz des Nachtflohmarktes eingesetzt hatte.

?Aus für den Nachtflohmarkt besiegelt? titelte die MZ in ihrer Ausgabe am 30. März. Diese Entscheidung sei nach einer Sitzung des Verwaltungsvorstandes der Stadt mit der Geschäftsführung des Flohmarktveranstalters Halle Münsterland beschlossen worden, ließ die Zeitung ihre Leserschaft damals wissen. Die Meldung sorgte natürlich für große Aufregung bei der engagierten Bürgerinitiative ?Rettet den Promenadenflohmarkt?, die sich seit Monaten mit Nachdruck und eigenen Vorschlägen für die Fortexistenz des Nachtflohmarktes eingesetzt hatte. Dass diese Nachricht etwas vorschnell vermeldet wurde, zeigte sich jedoch eine Woche später im Rat. Auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossen die Kommunalpolitiker, einige von der Halle Münsterland vorgenommene und in der Kritik stehende Flohmarkt-Änderungen wieder rückgängig zu machen.

 

Wichtigster Punkt: Der Nachtflohmarkt bleibt! ?In der bevorstehenden Saison finden zunächst zwei Nachtflohmärkte statt, in deren Anschluss auch ein Tagflohmarkt durchgeführt wird?, verdeutlicht die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gaby Kubig-Steltig das Ratsvotum. Bis zur Saison 2012 wird zudem geprüft, ob für den Nachtflohmarkt eine Alternativfläche zur Verfügung steht, auf der die notwendigen sicherheitsrelevanten Maßnahmen leichter und damit kostengünstiger zu ergreifen sind. Vorrangig sollen dabei die ?Westerholtsche Wiese? und der Bereich vor dem Schloss untersucht werden.

 

Darüber hinaus setzte die SPD durch, dass für den Promenadenflohmarkt ein Bereich mit und einer ohne Anmeldeverfahren ausgewiesen wird. Im Bereich ohne Anmeldeverfahren werden keine Gebühren erhoben. Bei den Flächen mit Anmeldeverfahren sollen Münsterpass-Inhaber keine Standgebühren zahlen. Kubig-Steltig: ?Mit unseren Änderungsinitiativen haben wir erreicht, dass im Rahmen der notwendigen Verkehrssicherungspflicht der Charme des bisherigen Promenadenflohmarktes inklusive des Nachtflohmarktes erhalten bleibt. Dies ist unseres Erachtens möglich, ohne die Sicherheit der Flohmarktbesucher zu gefährden." Mit dem im Rat mehrheitsfähigen Beschluss konnte somit eine Lösung im Sinne der vielen Flohmarktfreunde von Nah und Fern gefunden werden.

 

Inzwischen hat die Halle Münsterland einen Umsetzungsvorschlag gemacht, der vom Aufsichtsrat in einer Sondersitzung am 05. Mai beschlossen wurde (s.a. die nachfolgenden Links).