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Die Rieselfelder müssen geschützt werden

Anwohnerinnen, Anwohner, wandernde und radfahrende naherholungssuchende Bürgerinnen und Bürger klagen schon seit Zeiten über ein erhöhtes Verkehrsaufkommen im Vogelschutzgebiet Rieselfelder. Der in der Bezirksvertretung Nord vorgelegte Jahresbericht 2013 der biologischen Station Rieselfelder bestätigt diese nun wieder.

 

?In 2013 wurde an der Kreuzung Coermühle / Hessenweg das zweithöchste Verkehrsaufkommen seit 10 Jahren gemessen. Die Coermühle wird bevorzugt von Pendlern als Durchfahrtsstraße in Richtung Innenstadt genutzt. Wir müssen der Entwicklung etwas entgegensetzen, damit Natur und Mensch nicht gestört werden.? äußert sich Michael Kleyboldt, Ratsherr für Kinderhaus-Ost und Sprakel.

 

Anwohnerinnen, Anwohner, wandernde und radfahrende naherholungssuchende Bürgerinnen und Bürger klagen schon seit Zeiten über ein erhöhtes Verkehrsaufkommen im Vogelschutzgebiet Rieselfelder. Der in der Bezirksvertretung Nord vorgelegte Jahresbericht 2013 der biologischen Station Rieselfelder bestätigt diese nun wieder.

 

?In 2013 wurde an der Kreuzung Coermühle / Hessenweg das zweithöchste Verkehrsaufkommen seit 10 Jahren gemessen. Die Coermühle wird bevorzugt von Pendlern als Durchfahrtsstraße in Richtung Innenstadt genutzt. Wir müssen der Entwicklung etwas entgegensetzen, damit Natur und Mensch nicht gestört werden.? äußert sich Michael Kleyboldt, Ratsherr für Kinderhaus-Ost und Sprakel.

 

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Thomas Fastermann, befürwortet stärkere Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt. Eine Untersuchung der Stadtverwaltung hat ergeben, das jeder zweite Pkw deutlich zu schnell durch die Riesefelder fahre, so Fastermann. "Das ist nicht akzeptabel", findet Fastermann. "Aus Sicherheitsgründen soll zunächst mit verstärkten Kontrollen auf die Einhaltung des bestehenden Tempolimits gedrängt werden", so der Sozialdemokrat. Auch die Änderung des Tempo-Limits und der Einbau von verkehrsberuhigenden Elementen sollten als Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. "Eine Sperrung der Durchfahrt kommt aktuell nicht in Frage, wird für die Zukunft jedoch nicht ausgeschlossen, wenn andere Maßnahmen nicht wirken", so Fastermann und Kleyboldt abschließend.