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Bürgermeisterin Vilhjalmsson zum ersten Mai

Anlässlich des Tags der Arbeit mahnte Münsters SPD-Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson, dass inzwischen fast 7 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als Niedriglöhner gelten - und das trotz des vielgepriesenen Aufschwungs. Vilhjalmsson warf in ihrer Rede die Frage auf, wem dieser Aufschwung diene.

 

Anlässlich des Tags der Arbeit mahnte Münsters SPD-Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson, dass inzwischen fast 7 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als Niedriglöhner gelten - und das trotz des vielgepriesenen Aufschwungs.

 

Vilhjalmsson warf in ihrer Rede auf der Kundgebung im Rathausinnenhof die Frage auf, wem dieser Aufschwung diene: "Ist er nur für die Unternehmen und die Anteilseigner, die Ihre Gewinne steigen sehen? Oder ist er auch für die ArbeitnehmerInnen die endlich bessere Chancen auf einen Job haben müssen? Und verdienen sie in diesen neuen Jobs genug, um sich ein selbstbestimmtes menschenwürdiges Leben zu ermöglichen?" Die Globalisierung sei im vollen Gange und unaufhaltsam. Aber, so die Sozialdemokratin, "sie darf uns nicht zu Billiglöhnern machen. Die Globalisierung soll einen Ausgleich der Lebensbedingungen bringen, aber nicht auf dem Niveau der Ärmsten."

 

Das Manuskript zur Rede finden Sie unten stehend verlinkt.