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Beispiel Köln: SPD fordert Impfangebote für Beschäftigte an allen Schulformen

„Trotz aller Widrigkeiten, Kurzfristigkeiten und Unklarheiten leisten Pädagoginnen und Pädagogen in Schulen und KiTas gerade sehr viel für die Bildung unserer Kinder. Für uns ist es daher wichtig, dass alle Beschäftigten an den Münsteraner Schulen schnellstmöglich ein Impfangebot erhalten“, unterstreicht Doris Feldmann, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und kinder- und schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. Sie verweist dabei konkret auf das Beispiel Köln, wo die Ethikkommission der Stadt entschieden habe, neben Beschäftigten in Kitas sowie Grund- und Förderschulen auch Lehrkräften an den weiterführenden Schulen kurzfristig ein Impfangebot zu unterbreiten. „Es ist dem Engagement des Personals zu verdanken, dass KiTas und Schulen öffnen können und dass trotz herausfordernder Rahmenbedingungen Bildung, Betreuung und Abschlussprüfungen ermöglicht werden“, begründet Feldmann. Anspruchsberechtigt sollen, wie an Grund- und Förderschulen, neben Lehrkräften auch weitere Beschäftigte sein, die regelmäßig in diesen Schulformen, u. a. im Ganztag, tätig sind.

Die SPD-Ratsfraktion hat sich daher jetzt mit einem Schreiben an die Verwaltung gewandt, um zu hinterfragen, wie, dem Beispiel Köln folgend, Pädagoginnen und Pädagogen aller Schulformen schnellstmöglich ein Impfangebot gemacht werden kann. "Noch ist der Weg in die schulische Normalität lang und auch weiterhin nicht ungefährlich", so Doris Feldmann mit Blick auf die Corona-Inzidenz-Lage. "Belastungen und Gefährdungen an Schulen haben sich mit hoher Dynamik verändert. Neben den Impfangeboten muss auch die aktuell sehr unbefriedigende Testsituation in den Blick genommen werden." 

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bildungspolitikerin Doris Feldmann