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Beim Radfahren von Enschede lernen

?In Enschede kann man jetzt schon besichtigen, wie Radverkehr konsequent als gleichberechtigter Teil des Mobilitätsmixes gedacht und anerkannt wird. Das erkennt man sofort sowohl im Stadtbild an den Straßen, als auch am Verhalten der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer?, berichtet Thomas Fastermann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster, von einer Reise, die ihn und weitere Mitglieder seiner Partei am gestrigen Donnerstag ins niederländische Enschede geführt hat. Dort trafen sie sich mit Enschedes Ratsherr Laurens van der Felde von der niederländischen Schwesterpartei PvdA. Die Sozialdemokraten besichtigten vielfältige Maßnahmen, die dazu geführt hatten, dass Enschede als ?Fietsstad 2014? nominiert worden ist.

?In Enschede kann man jetzt schon besichtigen, wie Radverkehr konsequent als gleichberechtigter Teil des Mobilitätsmixes gedacht und anerkannt wird. Das erkennt man sofort sowohl im Stadtbild an den Straßen, als auch am Verhalten der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer?, berichtet Thomas Fastermann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster, von einer Reise, die ihn und weitere Mitglieder seiner Partei am gestrigen Donnerstag ins niederländische Enschede geführt hat. Dort trafen sie sich mit Enschedes Ratsherr Laurens van der Felde von der niederländischen Schwesterpartei PvdA. Die Sozialdemokraten besichtigten vielfältige Maßnahmen, die dazu geführt hatten, dass Enschede als ?Fietsstad 2014? nominiert worden ist.

 

?Es ist beeindruckend, wie vernetzt die Verkehrsströme hier gedacht werden: Fahrradstraßen, ein verbundenes Liniennetz, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Rad- und Autoverkehr abgestimmte Verkehrsräume?, beschreibt Marita Otte, Sprecherin der Sozialdemokraten in der Bezirksvertretung Münster-Mitte, ihre Eindrücke.

 

?Das Konzept in Enschede umfasst neben planerischen und baulichen Maßnahmen auch den öffentlichen Busverkehr, Schultransport, E-Cycling und die Kooperation mit Unternehmen. Die ganze Stadt ist in dieses ganzheitliche Mobilitätskonzept einbezogen. Mindestens das können wir uns für Münster gut abschauen?, so die Sozialdemokraten.