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News

Auf dem Weg zum barrierefreien Theater

Marita Otte, Vorsitzende der SPD-Fraktion, in der Bezirksvertretung Münster-Mitte kam jüngst mit Dr. Ulrich Peters, dem Generalintendanten des Theaters Münster, und Rita Feldmann, der Verwaltungsdirektorin, zu einem Gespräch zusammen. Otte warb bei dieser Gelegenheit für ihren Vorschlag, Aufführungen des Theaters Münster in der laufenden Spielzeit 2013/2014 von Gebärdensprachdolmetscherinnen- und dolmetschern begleiten zu lassen. Gemeinsam sollten nun konstruktive Vorschläge zur Umsetzung eines ersten Pilotprojekts gesammelt werden. Anlässlich des städtischen Inklusionsberichts "Münster auf dem Weg zur inklusiven Stadt" hatte die SPD in der Septembersitzung der Bezirksvertretung diesen Vorstoß unternommen.

Marita Otte, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Mitte, kam jüngst mit Dr. Ulrich Peters, dem Generalintendanten des Theaters Münster, und Rita Feldmann, der Verwaltungsdirektorin, zu einem Gespräch zusammen. Otte warb bei dieser Gelegenheit für ihren Vorschlag, Aufführungen des Theaters Münster in der laufenden Spielzeit 2013/2014 von Gebärdensprachdolmetscherinnen- und dolmetschern begleiten zu lassen. Gemeinsam sollten nun konstruktive Vorschläge zur Umsetzung eines ersten Pilotprojekts gesammelt werden. Anlässlich des städtischen Inklusionsberichts "Münster auf dem Weg zur inklusiven Stadt" hatte die SPD in der Septembersitzung der Bezirksvertretung diesen Vorstoß unternommen.

 

"Das Gespräch hat gezeigt", so Otte, "dass die Theaterleitung da sehr gewillt ist, so etwas möglich zu machen." Herr Dr. Peters habe in Aussicht gestellt, dass noch in dieser Spielzeit die Uraufführung des Stückes "Die Judenbuche" von Kristo ?agor nach der Novelle von Annette von Droste-Hülshoff am 9. Mai 2014 im Kleinen Haus testweise als Pilotprojekt von Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetschern begeleitet werden soll. Eine weitere Premiere sei noch im Gespräch.

 

?Ich freue mich, dass da so schnell etwas auf den Weg gebracht werden konnte?, so Otte weiter. Auch sei es zu begrüßen, dass Generalintendant Peters zusätzlich noch nach Möglichkeiten suchen wolle, das Theater auch für sehbehinderte Menschen zu öffnen. Informieren werde man sich unter anderem beim Theater im ostwestfälischen Bielefeld, das mit Live-Audiodeskriptionen im Musiktheater und besonderen Einführungen zum Ertasten des Bühnenbildes und der Kostüme in der Schauspielsparte seit Längerem erfolgreich arbeitet.