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Arcais: "Mit diesem Wochenende ist der Europawahlkampf eröffnet"

"Mit diesem Wochenende ist der Europawahlkampf eröffnet". Andrea Arcais, Kandidat der Münsterland-SPD wurde am Sonntag in Berlin von den Delegierten des SPD-Bundesparteitages auf Platz 41 der Bundesliste gewählt. Spitzenkandidat ist der Präsident des Europaparlaments, der Aachener SPD-Europaabgeordnete Martin Schulz.

"Mit diesem Wochenende ist der Europawahlkampf eröffnet". Andrea Arcais, Kandidat der Münsterland-SPD wurde am Sonntag in Berlin von den Delegierten des SPD-Bundesparteitages auf Platz 41 der Bundesliste gewählt. Spitzenkandidat ist der Präsident des Europaparlaments, der Aachener SPD-Europaabgeordnete Martin Schulz.

 

"Erstmals haben die Wählerinnen und Wähler bei der Europawahl am 25. Mai die Chance den Präsidenten der EU-Kommission mitzuwählen. Wer die Mehrheit im EU-Parlament hinter sich versammelt wird Chef der EU-Kommission. Unser Kandidat ist Martin Schulz und er hat beste Aussichten", so Arcais.

 

Der Münstersche Europapolitiker hatte sich zwar für die Region eine bessere Platzierung auf der Bundesliste erhofft. Er zeigte sich aber zufrieden, dass es gelungen sei für den Landesverband NRW wieder sechs sichere Listenplätze zu sichern.

 

Auf der Bundesliste hat die SPD auch aussichtsreiche Plätze für kleine Landesverbände aus den Stadtstaaten und den neuen Ländern gesorgt. Dadurch geraten natürlich auch Kandidaten aus den starken Landesverbänden wie NRW oder Niedersachsen auf nicht so aussichtsreiche Plätze.

 

"Wer selbst, wie ich, vehement dafür eintritt, dass auch in der eigenen Partei Solidarität geübt wird, kann dann nicht bei der eigenen Person dieses Prinzip für nicht gültig erklären", so Arcais, der sein Engagement seit Beginn der Kandidatur nicht davon abhängig gemacht hat, auf einem sicheren Listenplatz platziert zu werden. Der Münsteraner italienischer Abstammung leitet seit 3 Jahren den Landesarbeitskreis Europa der NRWSPD und war an der Erarbeitung des Manifestes der NRWSPD zur Europawahl maßgeblich beteiligt. Diese Position behält Arcais und wird damit auch die Europapolitik seiner Partei mitbestimmen.

 

"Ich engagiere mich seit mehr als 30 Jahren für die Europäische Integration. Meine Kandidatur ist Ergebnis dieses Engagements und nicht Bedingung. Ich werde mit voller Kraft und Engagement einen Wahlkampf führen der zum Ziel hat unser Ergebnis von 2009 deutlich zu verbessern", so Arcais.