Ein Stadion für die Zukunft

Das Thema Preußenstadion beschäftigt die Politik in Münster schon lange. Jetzt hat Preußen Münster gemeinsam mit Investor*innen einen Plan vorgelegt, um 2023 in einem bundesligatauglichen Stadionzu spielen. Das Problem: der Standort. 

Nach dem "Preußenpark-Urteil" im Jahr 2000 besteht kein rechtsgültiger Bebauungsplan. Die Fläche an der Hammer Straße steht für einen Neubau inklusive notwendiger Parkplätze und Infrastruktur nicht zur Verfügung. Inzwischen sind viele Standorte geprüft worden und drei in der engeren Auswahl: Steinfurter Straße, Stadthafen 2 und am Hansa-Business-Park in Amelsbüren. Darüber sollte der Rat am 12. Juli 2017 eigentlich diskutieren und entscheiden. Eigentlich.

Pressespiegel

28.06.2017
04.07.2017
30.06.2017
06.07.2017
30.06.2017

Wohnen im Preußenquartier

Wir haben uns für ein neues, größeres Stadion auf geeigneter, städtischer Fläche ausgesprochen. Bau und Betrieb sollen privat finanziert werden. Die notwendigen Infrastruktur wie Parkplätze, Nahverkehrsanbindung, Zuwege etc. baut die Stadt am neuen Standort. Um dies zu finanzieren, wird der bisherige Stadionstandort an der Hammer Straße freigezogen und als neue Fläche für Wohnungen genutzt. Das Preußenquartier kann entstehen! Bis zu 4000 stadtnahe neue Wohnungen an der Hammer Straße.

Ansprechpartner

Dr. Michael Jung
SPD-Fraktionsvorsitzender

jung@muenster.de

Ansprechpartner

Philipp Hagemann
Sportpolitischer Sprecher

philipp.hagemann@spd-muenster.de

Pressespiegel

"Wohnen im Preußenquartier: SPD für 3000 Wohnungen an der Hammer Straße" 

WN am 8.4.2017

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