Soziale Benachteiligungen ausgleichen – Chancengleichheit bewirken

Der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft wollen wir auch auf kommunaler Ebene entgegentreten. Unsere Sozialpolitik ist daher an drei Grundprinzipien orientiert:

  1. Wir wollen allen Menschen in Münster eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
  2. Wir wollen vorhandene Benachteiligungen ausgleichen und es so allen ermöglichen, individuelle Lebenschancen zu verwirklichen.
  3. Wir wollen durch einen vorbeugenden Ansatz Benachteiligungen gar nicht erst entstehen lassen

Ob durch Stärkung der Arbeit des Integrationsrates, durch Ablehnung der Erhöhung der Zoo-Eintrittspreise angesichts des geplanten Zukunftskonzepts für den Zoo oder im Austausch mit den verschiedenen Gemeinden in Münster zur Stärkung des interreligiösen Dialogs: Die SPD-Ratsfraktion setzt sich für den Erhalt und Ausbau von Chancengleichheit und sozialer Teilhabe in unserer Stadt ein.


Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung

Oberbürgermeister Lewe plant, die Bereiche Migration und Integration innerhalb der Verwaltung neu zu ordnen. Ein entsprechender Vorschlag wird in der Ratssitzung abgestimmt. Zukünftig sollen die Verantwortlichen auf drei Dezernate verteilt werden. "Statt sich darauf zu konzentrieren, eine der zentralen kommunalen Aufgaben strategisch und lösungsorientiert anzugehen, droht die Integration von Migrantinnen und Migranten damit im Arbeitsalltag dreier Dezernate auf der Strecke zu bleiben. Ohne...

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SPD-Landtagsabgeordnete Svenja Schulze MdL, SPD-Ratsfrau Maria Winkel, Franziska Kaiser, Vorsitzende der Münsteraner SPD-Frauen, und SPD-Ratsfrau Katharina Köhnke werben für eine Teilnahme am Protest gegen den Tausend Kreuze Marsch und die Abschaffung des Verbotes von Schwangerschaftsabbrüchen:

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Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung

Deutliche Kritik äußert die SPD an den jüngsten Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden zur ZAB-Entscheidung des Rates. „Herr Weber ist sich wirklich für nichts zu schade! Einen solchen Zusammenhang zwischen der Ablehnung einer Ansiedelung einer Zentrale Ausländerbehörde in Münster und möglicher Fusionsgespräche bei der Provinzial herzustellen, entbehrt jeglicher Grundlage!“, so Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.

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Ratsherr Michael Kleyboldt

„Die schlechten Nachrichten bei der Eurobahn reißen nicht ab. Die Meldung, dass es der Eurobahn nicht möglich sein soll, Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer ab dem Bahnhaltepunkt Sprakel zu befördern, ist ein Skandal!“, so SPD-Ratsherr Michael Kleyboldt, Mitglied der Verbandsversammlung im Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (SPNV). „Hier muss von Seiten des Betreibers im Sinne der Barrierefreiheit zügig eine Lösung gefunden werden!“, fordert Kleyboldt.

 

 

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