Soziale Benachteiligungen ausgleichen – Chancengleichheit bewirken

Der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft wollen wir auch auf kommunaler Ebene entgegentreten. Unsere Sozialpolitik ist daher an drei Grundprinzipien orientiert:

  1. Wir wollen allen Menschen in Münster eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
  2. Wir wollen vorhandene Benachteiligungen ausgleichen und es so allen ermöglichen, individuelle Lebenschancen zu verwirklichen.
  3. Wir wollen durch einen vorbeugenden Ansatz Benachteiligungen gar nicht erst entstehen lassen

Ob durch Stärkung der Arbeit des Integrationsrates, durch Ablehnung der Erhöhung der Zoo-Eintrittspreise angesichts des geplanten Zukunftskonzepts für den Zoo oder im Austausch mit den verschiedenen Gemeinden in Münster zur Stärkung des interreligiösen Dialogs: Die SPD-Ratsfraktion setzt sich für den Erhalt und Ausbau von Chancengleichheit und sozialer Teilhabe in unserer Stadt ein.


Sozialpolitikerin Maria Winkel

„Der Integrationsrat leistet wichtige politische Arbeit im Sinne der Migrantinnen und Migranten. Diese Arbeit gilt es, insbesondere von Seiten des Stadtrates, zu stärken, statt sie in Frage zu stellen. Unsere Fraktion steht jedenfalls voll und ganz hinter dem Gremium und seinen ehrenamtlich engagierten Mitgliedern“, so Ratsfrau Maria Winkel, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion.

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Ratsherr Thomas Kollmann, Vorsitzender des Sozialausschusses

Den Verein Alte Post planen Nachwuchssorgen. Ohne einen neuen Vorstand droht das Aus für den Verein, dessen Mitglieder sich mit viel Engagement für die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner einsetzen. „Den Hilferuf des Vereins habe ich deutlich vernommen“, so SPD-Ratsherr Thomas Kollmann, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Stiftungen, Gesundheit, Verbraucherschutz und Arbeitsförderung. „Es muss überparteilich und im Zusammenspiel mit der Verwaltung für Berg Fidel gelingen, sowohl die...

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Ratsherr und Mitglied des Regionalrats Robert von Olberg

In der Sitzung des Regionalrates hat die Regierungspräsidentin am Montagvormittag Fragen zur geplanten Ansiedlung einer Zentralen Unterbringungseinrichtung des Landes (ZUE) in Münster, konkret auf dem Gelände der ehemaligen Yorkkaserne, beantwortet. Dabei wies sie darauf hin, dass die Bezirksregierung gegenüber der Stadt bereits im vergangenen Jahr die Zusage gemacht habe, die heutige Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) auf dem früheren Kasernengelände an einen alternativen Standort zu verlagern, wenn...

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Ich muss mich zurückhalten kann kaum beschreiben, wie sehr ich Bezirksbürgermeister über das Verhalten der verantwortlichen Akteure verärgert bin:

 

Was die Bezirksregierung und allen voran ihre Regierungspräsidentin Dorothee Feller sich erlauben, ist schon ein starkes Stück: Die Verhinderung der städtebauliche Entwicklung eines ganzen Stadtteils zum Nachteil der Bevölkerung und die Durchkreuzung dringend benötigter Wohnraumbeschaffung ist schlichtweg als verantwortungslos zu bezeichnen.

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