Soziale Benachteiligungen ausgleichen – Chancengleichheit bewirken

Der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft wollen wir auch auf kommunaler Ebene entgegentreten. Unsere Sozialpolitik ist daher an drei Grundprinzipien orientiert:

  1. Wir wollen allen Menschen in Münster eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
  2. Wir wollen vorhandene Benachteiligungen ausgleichen und es so allen ermöglichen, individuelle Lebenschancen zu verwirklichen.
  3. Wir wollen durch einen vorbeugenden Ansatz Benachteiligungen gar nicht erst entstehen lassen

Ob durch Stärkung der Arbeit des Integrationsrates, durch Ablehnung der Erhöhung der Zoo-Eintrittspreise angesichts des geplanten Zukunftskonzepts für den Zoo oder im Austausch mit den verschiedenen Gemeinden in Münster zur Stärkung des interreligiösen Dialogs: Die SPD-Ratsfraktion setzt sich für den Erhalt und Ausbau von Chancengleichheit und sozialer Teilhabe in unserer Stadt ein.


Unsere Ratsfraktion zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der SPD-Ratsfraktion Osnabrück (aufgenommen bei unserem Besuch in Osnabrück)

„Wir haben auch eine kommunale Verantwortung gegenüber den im Mittelmeer aus Seenot geretteten Geflüchteten. Daher soll Münster als gutes Beispiel für andere Städte vorangehen und 100 geflüchtete Menschen zusätzlich und freiwillig aufnehmen“, fordert Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Die SPD-Fraktion legt dazu einen Antrag zur sofortigen Beschlussfassung für die nächste Ratssitzung vor.

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Ratsfrau Petra Seyfferth, Sprecherin der SPD-Fraktion im Aufsichtrat Zoo

Die SPD-Ratsfraktion unterstützt die Umsetzung des neuen Zoo-Masterplans, insbesondere die Investition in den Zoo als Artenschutz- und Bildungsinstitution und die Verbesserung der Qualität der Tierhaltung. „Eine Sanierung und Attraktivitätssteigerung des Zoos darf jedoch nicht zu Lasten von Familien und Kindern und Jugendlichen gehen. Die Erhöhung der Eintrittspreise zur Finanzierung eines Teils der Kosten zur Umsetzung des Zukunftskonzepts für den Zoo, so wie sie derzeit vorgesehen ist, lehnen...

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Das Foto (Quelle: Fraktionsgeschäftsstelle) zeigt Mitglieder der SPD-Ratsfraktion und des Vorstands der SPD Münster, Dezernentin Cornelia Wilkens, sowie den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Sharon Fehr, und die Vorstandsmitglieder Margarita und Boris Voloj (Jüdische Gemeinde).

Die aktuell zunehmenden antisemitischen Vorfälle in vielen deutschen Großstädten nahmen SPD-Fraktion sowie Mitglieder des Vorstands der SPD Münster jetzt zum Anlass für einen Besuch der Jüdischen Gemeinde. „Antisemitismus gibt es leider auch in Münster. Dem müssen wir entschieden entgegentreten. Es geht darum, Haltung zu zeigen, aufzuklären und Vorfälle, egal welcher Natur, nicht unter den Tisch zu kehren. Die Jüdische Gemeinde und ihre Mitglieder wissen uns dabei an ihrer Seite“, so Dr. Michael...

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Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung

"Natürlich ist es gut, dass die Stadt Münster nun endlich den Kaufvertrag für die Kasernenflächen in Gievenbeck und Gremmendorf unterschrieben hat", stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung fest. Nun könnten endlich dringend benötigte Wohnungen gebaut werden. Das große Manko des Geschäfts sei aber, dass es viel zu spät komme. "In den letzten fünf Jahren sind die Grundstückspreise davongaloppiert. Durch die verfehlte Strategie des Oberbürgermeisters werden die Wohnungen daher...

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