Soziale Benachteiligungen ausgleichen – Chancengleichheit bewirken

Der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft wollen wir auch auf kommunaler Ebene entgegentreten. Unsere Sozialpolitik ist daher an drei Grundprinzipien orientiert: Wir wollen allen Menschen in Münster eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen, wir wollen vorhandene Benachteiligungen ausgleichen und es so allen ermöglichen, individuelle Lebenschancen zu verwirklichen, und wir wollen durch einen vorbeugenden Ansatz Benachteiligungen gar nicht erst entstehen lassen.


"Eine Verlagerung der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in eine andere Liegenschaft wäre zweifellos die bessere Lösung für Münster gewesen", erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung angesichts der jüngsten Nachrichten über die beabsichtigte Eröffnung einer zentralen Ausländerbehörde in Münster. Eine Verlagerung in eine andere ehemalige Militärliegenschaft wäre bei gutem Willen möglich und auch in überschaubarer Zeit eine tragfähige Lösung gewesen, so Jung.

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Die Handhabe der Stadt Münster ist gering, dennoch stemmt sich der Rat der Stadt Münster gegen Abschiebungen nach Afghanistan. „Eine Abschiebung von Geflüchteten nach Afghanistan entspricht in keiner Weise den humanitären Werten der Stadt Münster“, betont die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Maria Winkel.

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Thomas Kollmann, Vorsitzender Sozialausschuss

Der Vorsitzende des Sozialausschusses in Münster, Thomas Kollmann, findet deutliche Worte: „Die Blockaden der neuen Landesregierung beim Sozialen Arbeitsmarkt lässt Langzeitarbeitslose im Stich. So werden wir die Spaltung der Gesellschaft nicht überwinden.“ Noch vor der Landtagswahl bestand politischer Konsens über die Notwendigkeit eines öffentlich finanzierten, sozialen Arbeitsmarktes. Doch die Modellprojekte, die hauptsächlich im Ruhrgebiet erste Erfahrungen und Möglichkeiten ausloten...

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Ratsfrau Katharina Köhnke

„Münster ist nicht nur eine wachsende, sondern auch eine ‚junge‘ Stadt. Für die jungen Münsteranerinnen und Münsteraner müssen wir Angebote schaffen, die attraktiv sind und die ihren Anforderungen entsprechen. Dazu gehört auch die Einrichtung eines neuen Jugendzentrums, welches durch die Jugendlichen selbst organisiert werden kann“, fordert Ratsfrau Katharina Köhnke, Mitglied der SPD-Ratsfraktion im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien.

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