Gleichstellung für alle

Vor dem Gesetz sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Niemand darf aufgrund seines Geschlechtes in der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Nicht nur im Handeln, sondern auch im Denken der Menschen muss sich weiterhin etwas ändern, um zukünftig kein Geschlecht mehr zu diskriminieren. Leider gibt es immer noch zahlreiche Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen, so etwa bei den Gehältern und Löhnen oder der Teilhabe am politischen Geschehen. Mit der Verabschiedung des ersten Aktionsplans zur Umsetzung der Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene hat die Stadt Münster einen wichtigen Schritt gemacht. Wir sehen uns mit einer langjährigen gleichstellungspolitischen Tradition in besonderer Pflicht, die Umsetzung dieses Aktionsplanes kritisch zu begleiten und aktiv mitzugestalten. Wir sehen Gleichstellungspolitik als Querschnittsaufgabe und berücksichtigen daher bei allen politischen Entscheidungen die Bedarfe von Männern und Frauen.

Wir bekämpfen aktiv jede Form der Diskriminierung von Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität. Verunglimpfung dieser Personengruppen hat in Münster keinen Platz. Wir setzen uns für eine bedingungslose und vollständige Gleichstellung ein.

Selbstbestimmt leben auch im Alter

Partizipation und Teilhabe sind auch im Alter unsere zentralen Ziele. Partizipation meint dabei das Einbezogensein und Mitentscheiden über die Fragen, die Ältere direkt betreffen. Das bezieht nicht allein die vermeintlich klassischen Altersthemen Gesundheit, Pflege und Betreuung ein, sondern bezieht sich auf alle Bereiche, mit denen Bürgerinnen und Bürger in Berührung kommen. Auch die Verkehrs- und Planungs-, Kultur- und Bildungs-, Sozial- und Sportpolitik werden wir im Rat aus der Perspektive der älter werdenden Generation betrachten. Eine allen Ziel- und Altersgruppen gerechte städtische Angebotsvielfalt in den verschiedenen Bereichen ist unser Ziel.


Keine Gebühren bei der Umwandlung von Lebenspartnerschaften in eine Ehe - mit diesem Ratsantrag will die SPD-Ratsfraktion Münster verhindern, dass bei der Ehe für alle bei bisherigen Lebenspartnerschaften doppelt abkassiert wird. „Mit der Ehe für alle hat die SPD ein jahrelanges Versprechen noch kurz vor Ende der Legislaturperiode umsetzen können,“ freut sich SPD-Ratsherr und Bundestagskandidat Robert von Olberg über den Beschluss des Bundestages vom 30. Juni. „Damit wurde eine enorme...

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Robert von Olberg, Bundestagskandidat und Vorsitzender der SPD Münster

Angesichts der Befassung des Bundeskabinetts mit dem zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sieht der SPD-Bundestagskandidat und Vorsitzende der SPD Münster, Robert von Olberg, weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg zu echter Gleichstellung der Geschlechter. "Die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern bleibt auch nach Jahren eine riesige gesellschaftliche Schande. Mit dem Transparenzgesetz hat die Bundesregierung einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Transparenz...

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Ratsfrau Anne Schulze Wintzler, gleichstellungspolitische Sprecherin

Als frühe und wichtige Aktivistin der Frauen- und Homosexuellen-Bewegung will die SPD-Fraktion die Münsteranerin Anne Henscheid für ihr persönliches und mutiges Engagement ehren.

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