Unsere Schulpolitik: Orientiert an Schülerinnen, Schülern und Eltern

In den vergangenen fünf Jahren hat sich Münsters Schullandschaft auch durch unsere Politik im Rat stärker verändert als jemals zuvor. Münster hat endlich eine weitere städtische Gesamtschule, auf die Schülerinnen, Schüler und Eltern viel zu lange warten mussten. Die Wahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen Schulformen sind größer geworden und bieten so jeder Schülerin und jedem Schüler die für sie und ihn besten Bildungsmöglichkeiten.

Anders als vielerorts führen wir in Münster keine Schulschließungsdebatten. Das Prinzip "Kurze Beine, kurze Wege" ist für die allermeisten Schülerinnen und Schüler verwirklicht. Mit der neuen Sekundarschule in Roxel und dem Start des Schulversuchs Primus gibt es neben der Gesamtschule Münster-Mitte und der Mathilde-Anneke-Gesamtschule weitere Angebote, die längeres gemeinsames Lernen in Münster ermöglichen. Dass sich so bessere und gerechtere Bildungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler bieten, belegen viele Schulvergleichsstudien.

Die Veränderung von Münsters Schullandschaft trägt aber auch klar dem Anmeldeverhalten und den von Schülerinnen, Schülern und Eltern deutlich artikulierten Wünschen nach einem vielfältigen Schulangebot mit optimalen individuellen Fördermöglichkeiten Rechnung. Die Wünsche von Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern werden auch weiterhin unsere Richtschnur für die Schulpolitik in Münster sein.

Auch angesichts der wachsenden Stadt stellen wir Münster als Schulstandort immer wieder auf den Prüfstand und überlegen, wie wir die Schullandschaft fit für die Zukunft machen können. Gemeinsam im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern entstehen so neue Ideen, um frühzeitig und nachhaltig auf die steigende Zahl von Schülerinnen und Schülern in expandierenden Stadtteilen wie Gievenbeck und Gremmendorf zu reagieren. Denn für uns ist klar: An der Bildung wird nicht gespart.


Schulpolitikerin Doris Feldmann

„Münster ist Nordrhein-Westfalens Hauptstadt der Weiterbildung. Das ist eine positive Nachricht. Allerdings bedarf es auch angemessener und ausreichender Räumlichkeiten für Weiterbildungsangebote, um diese ‚Auszeichnung‘ auch zukünftig behalten zu dürfen. Dabei geht es insbesondere um die unbefriedigende Raumsituation der VHS, die auch der CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Landesverbandes der Volkshochschule Stefan Nacke zuletzt angesprochen hat. Hier gilt es, zügig eine Lösung zu...

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Ratsherr Michael Kleyboldt, Mitglied im Ausschuss für Schule und Weiterbildung

Als Vorsitzender des Landesverbandes der Volkshochschule hat sich CDU-Landtagsabgeordneter Stefan Nacke zuletzt u. a. für neue Räumlichkeiten für die VHS Münster ausgesprochen. „Wir teilen die Position einer stärkeren Unterstützung der Arbeit dieser wichtigen Weiterbildungseinrichtung. Wir reiben uns allerdings die Augen, wenn Herr Nacke die nach wie vor unbefriedigende Raumsituation für die VHS kritisiert und eine bessere Wertschätzung durch Stadt und Kommunalpolitik fordert“, so SPD-Ratsherr...

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Schulpolitikerin Doris Feldmann

"Das sind keine gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal und Eltern der Mathilde-Annecke-Gesamtschule", kommentiert Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, einen Bericht über die Verzögerungen beim Ausbau der Schule. "Angesichts der steigenden Nachfrage nach Gesamtschulplätzen darf es allerdings keinen Rückschritt beim Ausbau zur Sechszügigkeit der Schule geben. Hier muss daher zügig eine Lösung gefunden werden: Gefragt ist jetzt ein durchdachtes...

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vlnr: SPD-Schulpolitikerin Doris Feldmann, SPD-Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Ost Renate Schmitz, Claudia Sydow (stellvertretende Schulpflegschaftsvorsitzende der Margaretenschule), Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson und SPD-Ratsherr Michael Kleyboldt; Fotoquelle: SPD-Fraktionsgeschäftsstelle.

Zu einem Ortstermin in der Margaretenschule kamen in der ersten Ferienwoche Vertreterinnen und Vertreter der SPD mit der stellvertretende Schulpflegschaftsvorsitzenden der Margaretenschule, Claudia Sydow, zusammen. Die begrenzte Raumsituation und auch der baulich herausfordernde Zustand erschlossen sich bei einem Rundgang durch das Gebäude. Claudia Sydow verdeutlichte dabei für die Elternschaft den dringenden Handlungsbedarf.

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