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SPD will Photovoltaik in Gewerbegebieten fördern

Gewerbegebiete zeichnen sich vielfach durch Flachdachbauten aus, die in großem Umfang Flächen versiegeln. Dieses Potenzial will die SPD nicht ungenutzt lassen und legt zur nächsten Ratssitzung am 16. März einen aktuellen Antrag vor: ?Sämtliche Maßnahmen, die Photovoltaik in Gewerbegebieten fördern, müssen ausgelotet werden?, fordert darin der umweltpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ludger Steinmann. Über die Verwaltung hinaus, die für die Erstellung eines Konzepts verantwortlich zeichnen soll, ist geplant, auch diejenigen Akteure zu beteiligen, die bereits Routine in Planung, Akquise und Realisierung haben wie z. B. IHK, Handwerkskammer oder fairPla.net e.V. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Mathias Kersting, will im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderung Münster ebenfalls dafür werben, dass lokale Gewerbetreibende die SPD-Initiative unterstützen.

Gewerbegebiete zeichnen sich vielfach durch Flachdachbauten aus, die in großem Umfang Flächen versiegeln. Dieses Potenzial will die SPD nicht ungenutzt lassen und legt zur nächsten Ratssitzung am 16. März einen aktuellen Antrag vor: ?Sämtliche Maßnahmen, die Photovoltaik in Gewerbegebieten fördern, müssen ausgelotet werden?, fordert darin der umweltpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ludger Steinmann. Über die Verwaltung hinaus, die für die Erstellung eines Konzepts verantwortlich zeichnen soll, ist geplant, auch diejenigen Akteure zu beteiligen, die bereits Routine in Planung, Akquise und Realisierung haben wie z. B. IHK, Handwerkskammer oder fairPla.net e.V. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Mathias Kersting, will im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderung Münster ebenfalls dafür werben, dass lokale Gewerbetreibende die SPD-Initiative unterstützen.

 

?In Münster wird das vorhandene Potenzial von (Dach-)Flächen in Gewerbegebieten bislang nicht hinreichend für die Gewinnung von Solarenergie genutzt?, so Ludger Steinmann. Dass diese bereits bestehenden versiegelten Flächen aber der möglichen Nutzung von Freiflächen oder noch zu entwickelnden Gebieten vorzuziehen sind, ist für den Umweltpolitiker der SPD klar. Idealerweise sollten die die Gewerbetreibenden den produzierten Strom zu fast 100 Prozent für den Eigenbedarf nutzen können. Der Antrag der SPD dient der Förderung regenerativer Energien und soll einen Beitrag leisten zur Umsetzung der Klimaschutz-Ziele der Stadt.