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SPD fördert kulturellen Austausch mit Geflüchteten

Angesichts der auch in Münster großen Anzahl von Menschen, welche hier Zuflucht suchen, rückt die Frage in den Mittelpunkt wie gesellschaftlicher Zusammenhalt in einer pluralistischen Gesellschaft zielgerichtet gefördert und umsichtig gestaltet werden kann.

Die SPD Münster ergreift mittels eines Antrages an den Rat der Stadt Münster die Initiative, einerseits Geflüchteten kulturpolitisch eine größere Teilhabe zu ermöglichen und fordert anderseits Münsters Kulturschaffende dazu auf, entsprechend ?Willkommensräume? zu schaffen. Ziel ist, Austausch und Begegnung zu ermöglichen, Ausgrenzung zu verhindern, sowie kulturelle und demokratische Werte zu vermitteln.

 

Angesichts der auch in Münster großen Anzahl von Menschen, welche hier Zuflucht suchen, rückt die Frage in den Mittelpunkt wie gesellschaftlicher Zusammenhalt in einer pluralistischen Gesellschaft zielgerichtet gefördert und umsichtig gestaltet werden kann.

Die SPD Münster ergreift mittels eines Antrages an den Rat der Stadt Münster die Initiative, einerseits Geflüchteten kulturpolitisch eine größere Teilhabe zu ermöglichen und fordert anderseits Münsters Kulturschaffende dazu auf, entsprechend ?Willkommensräume? zu schaffen. Ziel ist, Austausch und Begegnung zu ermöglichen, Ausgrenzung zu verhindern, sowie kulturelle und demokratische Werte zu vermitteln.

?Kultur fördert und ermöglicht ein soziales Miteinander, gesellschaftliche Kommunikation, sowie das Denken und Leben in neuen Zusammenhängen. Kulturelle Teilhabe ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Zuwander*innen in der Fremde ihre neue Umgebung verstehen und sie genauso auch hier verstanden werden?, erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Beate Vilhjalmsson, den Ansatz des Antrages.

In einem weltoffenen und vielfältigen Münster ist dies nicht zuletzt auch eine kulturpolitische Aufgabe. So werden die münsterschen Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden unter anderem dazu aufgefordert, die Flüchtlinge als künstlerisches und kulturelles Potenzial für unsere Gesellschaft zu begreifen und ihnen dadurch Teilhabe und Partizipation zu ermöglichen.

Kulturelle Integration könne zwar nur ein Aspekt einer erfolgreichen Integrationspolitik darstellen, doch nehme sie dabei eine Schlüsselfunktion in unserer Gesellschaft ein. Es gelte allen Menschen in unserer Stadt eine möglichst breite Teilhabemöglichkeit an Kunst und Kultur zu verschaffen, so Vilhjalmsson zu den Zielen der SPD-Fraktion.