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"Kampf gegen Rassismus mit Nachdruck fortsetzen": SPD begrüßt Beitritt Münsters zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus

"Wir begrüßen diesen Beschluss sehr. Dieser ist im Sinne unserer vielfältigen, offenen Bürgerschaft", kommentieren die SPD-Politiker*innen Doris Feldmann und Thomas Kollmann, Mitglieder des Integrationsrates, die Entscheidung des Rates zur Umsetzung eines SPD-Antrages zum Beitritt Münsters zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus. "Bereits seit 2004 setzt sich die Europäische Städtekoalition erfolgreich dafür ein, gemeinsam mit allen Mitgliederstädten einen nachhaltigen Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und weitere Diskriminierungsformen mit Hilfe eines internationalen, partnerschaftlichen Netzwerkes zu initiieren. Der Beitritt Münsters zu dieser global agierenden Koalition, wie wir ihn bereits im vergangenen Jahr beantragt haben, ist ein weiterer wichtiger Schritt, um auch in unserer Stadt rassistische Tendenzen aktiv zu bekämpfen", erläutert Kollmann die Hintergründe.

In Zeiten der fortschreitenden Globalisierung und Urbanisierung nehmen die Kommunen eine Schlüsselrolle bei der Förderung einer toleranten und solidarischen Gesellschaft ein. "Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir hier auch als Stadt Verantwortung übernehmen, in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstädten der Koalition aktiv werden und beispielsweise wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung vor Ort entwickeln. Rassismus hat in unserer Stadt keinen Platz!", betont Ratsfrau Doris Feldmann weiter.

Nicht nur im Alltag der Münsteranerinnen und Münsteraner, sondern auch im politischen Alltag des Rates der Stadt sei die von der Städtekoalition angestrebte, verstärkte Wachsamkeit gegenüber Rassismus sinnvoll. "Der Beitritt bietet die Möglichkeit, Bürgerinnen und Bürger auf lokaler Ebene für Diskriminierung udn Rassismus weiter zu sensibilisieren und sie durch präventive Maßnahme aktiv in den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit einzubinden. Dies möchten wir auch in Münster weiter umsetzen", so SPD-Integrationsratsmitglied Thomas Kollmann abschließend.

Integrationsratsmitglied Thomas Kollmann