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News Stadtentwicklung & Wohnen

„Gebäude auf Dauer vor Grundwasseranstieg schützen“: SPD-Ratsfraktion lud zu weiterer Diskussionsveranstaltung zur geplanten Wasserwerksschließung in Geist ein

Am Mittwoch, 17. Mai 2017 entscheidet der Rat über die Neustrukturierung der Wasserversorgung in Münster und eine Schließung des Wasserwerks in Geist. Nach einer ersten Veranstaltung im Februar lud die SPD-Ratsfraktion Anwohnerinnen und Anwohner aus Berg Fidel nun erneut zu einer Veranstaltung ein, um über die Konsequenzen einer Wasserwerksschließung zu diskutieren. „Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei der konkrete Vorschlag von Stadtwerken und Stadtverwaltung zum Schutz der umliegenden Gebäude vor einem zu erwartenden Anstieg des Grundwassers. Uns war es wichtig, noch einmal mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, bevor hierzu ein Ratsbeschluss gefasst wird“, erläutert Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.

Am Mittwoch, 17. Mai 2017 entscheidet der Rat über die Neustrukturierung der Wasserversorgung in Münster und eine Schließung des Wasserwerks in Geist. Nach einer ersten Veranstaltung im Februar lud die SPD-Ratsfraktion Anwohnerinnen und Anwohner aus Berg Fidel nun erneut zu einer Veranstaltung ein, um über die Konsequenzen einer Wasserwerksschließung zu diskutieren. „Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei der konkrete Vorschlag von Stadtwerken und Stadtverwaltung zum Schutz der umliegenden Gebäude vor einem zu erwartenden Anstieg des Grundwassers. Uns war es wichtig, noch einmal mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, bevor hierzu ein Ratsbeschluss gefasst wird“, erläutert Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.

Anlass für Nachfragen und Kritik vieler Teilnehmer*innen gab insbesondere der Zeitraum, in dem die umliegenden Gebäude durch ein Abpumpen des Grundwassers geschützt werden sollen. „Ein Abpumpen ‚so lange wie notwendig‘, wie es der Vorschlag von Stadtwerken und Verwaltung vorsieht, reicht nicht aus“, griff Ratsfrau Maria Winkel, Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, die Kritik der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf. „Unsere Fraktion wird daher im Rat beantragen, dass die Stadt garantiert, dass sie auf Dauer und unbefristet alle erforderliche Maßnahmen trifft, um möglichen Schaden aus der Aufgabe der Wasserförderung für die Anwohnerinnen und Anwohner abzuwenden.“

Der Vorschlag der SPD für eine Änderung des Beschlussvorschlags kam bei den Teilnehmenden gut an. „Wir fühlen uns durch den breiten Zuspruch bestärkt. Wir werden am Mittwoch für eine Zustimmung zu unserem Antrag im Sinne der Anwohnerinnen und Anwohner werben“, so Jung und Winkel.

Ratsfrau Maria Winkel