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News

Eine Zukunft für die Paul-Wulf-Skulptur

Die Zukunft der Skulptur ?Münsters Geschichte von unten?, allgemein bekannt als ?Paul-Wulf-Skulptur? könnte bald wieder gesichert sein. ?Wir freuen uns, dass sich die Verwaltung nun mit einer Vorlage der Sache angenommen und damit unseren Antrag aus dem Juli aufgegriffen hat?, ist Marita Otte, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Mitte, mit dem weiteren Fortgang zufrieden.

 

?Da die Skulptur nicht mehr wie ursprünglich geplant zur Villa ten Hompel umziehen kann, ist es eine gute Lösung die Skulptur an ihrem jetzigen Standort auf dem Servatiiplatz zu belassen?, begrüßt Otte die vorgeschlagenen Maßnahmen. Ab 2015 wird die Dauerausstellung des Geschichtsortes neukonzeptioniert. Wulf wird darin inhaltlich nur am Rande Erwähnung finden. Um deshalb falsche Erwartungen der Besucherinnen und Besucher gar nicht erst entstehen zu lassen, war nun neuerdings die Frage nach dem neuen Ort für die Skulptur offen - und jetzt gelöst.

Die Zukunft der Skulptur ?Münsters Geschichte von unten?, allgemein bekannt als ?Paul-Wulf-Skulptur? könnte bald wieder gesichert sein. ?Wir freuen uns, dass sich die Verwaltung nun mit einer Vorlage der Sache angenommen und damit unseren Antrag aus dem Juli aufgegriffen hat?, ist Marita Otte, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Münster-Mitte, mit dem weiteren Fortgang zufrieden.

 

?Da die Skulptur nicht mehr wie ursprünglich geplant zur Villa ten Hompel umziehen kann, ist es eine gute Lösung die Skulptur an ihrem jetzigen Standort auf dem Servatiiplatz zu belassen?, begrüßt Otte die vorgeschlagenen Maßnahmen. Ab 2015 wird die Dauerausstellung des Geschichtsortes neukonzeptioniert. Wulf wird darin inhaltlich nur am Rande Erwähnung finden. Um deshalb falsche Erwartungen der Besucherinnen und Besucher gar nicht erst entstehen zu lassen, war nun neuerdings die Frage nach dem neuen Ort für die Skulptur offen - und jetzt gelöst.

 

Auch die von der SPD-Fraktion angeregte und von der Künstlerin bald dauerhaft angebrachte Plakatierung der Skulptur wird nun mit der neuerlichen Vorlage für den Kulturausschuss und die Bezirksvertretung festgezurrt. ?Damit wäre die Zukunft der Skulptur bis zu den Skulptur.Projekten 2017 abgesichert?, freut sich die SPD-Politikerin Otte.