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CDU/FDP akzeptieren Kürzungen bei Kindern, Jugendlichen und Familien

?Die CDU-/ FDP-Rathauskoalition versteht sich offenbar in erster Linie als Erfüllungsgehilfe der Landesregierung und nicht als Interessenvertreter der Stadt Münster.? Verärgert und enttäuscht zeigt sich SPD-Ratsfrau Anne Hakenes über das Verhalten der Ratsmehrheit beim Thema Kürzungen der Landesförderung bei Kindern, Jugendlichen und Familien.

?Die CDU-/ FDP-Rathauskoalition versteht sich offenbar in erster Linie als Erfüllungsgehilfe der Landesregierung und nicht als Interessenvertreter der Stadt Münster.? Verärgert und enttäuscht zeigt sich SPD-Ratsfrau Anne Hakenes über das Verhalten der Ratsmehrheit beim Thema Kürzungen der Landesförderung bei Kindern, Jugendlichen und Familien.

 

Grund für die Kritik der SPD-Familienexpertin ist die gescheiterte gemeinsame Resolution aller Fraktionen in der jüngsten Ratssitzung gegen die geplanten Einschnitte der Landesregierung bei Kindertagesstätten, bei der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Familienberatung. Hakenes: ?Die Stadt Münster hätte mit der Resolution ein deutliches Zeichen setzen können. Bildung, Erziehung und Betreuung sowie die Förderung von Familien brauchen gerade jetzt einen Ausbau und eine Qualifizierung der bestehenden Angebote als Investition in die Zukunft.? Nur dadurch könne die Situation für Kinder, Jugendliche und Familien deutlich verbessert werden.

 

Mit ihrem Verhalten akzeptierten CDU und FDP statt dessen die Landeskürzungen. Bei unverändertem Beschluss, so die SPD-Politikerin, würde Münster z.B. bei den Kindertageseinrichtungen 1,26 Millionen Euro weniger vom Land erhalten als bisher. ?Das könnte zu einer Erhöhung der Elternbeiträge führen?, befürchtet Anne Hakenes. ?Wer wie die Rathauskoalition dagegen nicht protestiert, übernimmt eine Mitverantwortung für solch eine familienfeindliche Politik.?