16.05.2017

Bild: von Olberg, Porträt 2017
Robert von Olberg, Vorsitzender und Bundestagskandidat der SPD Münster

SPD Münster spricht sich gegen die Große Koalition aus


Mit einstimmigem Beschluss hat der Vorstand der Münsteraner SPD einen Antrag beschlossen, der Koalitionsverhandlungen mit der CDU in Nordrhein-Westfalen ablehnt, und unterstützt damit die Haltung des SPD-Landesvorstandes. Robert von Olberg, Vorsitzender und Bundestagskandidat, begrüßt das deutliche Signal: „Unsere politischen Gegnerinnen und Gegner haben einen Wahlkampf der Schwarzmalerei und Angstmacherei geführt. Dies ist mit unserem Verständnis von progressiver Politik nicht vereinbar. Unser Appell an das Land ist somit klar: eine große Koalition kann es in NRW nicht geben.“
Die Landtagskandidierenden Svenja Schulze und Thomas Marquardt unterstützen den Entschluss „Mit gebührenfreier Bildung und dem Azubi-Ticket hatten wir konkrete Projekte für ein gerechteres NRW. Nun muss die Union den Bürgerinnen und Bürgern beweisen, dass sie mehr als Phrasen Dreschen und Angst schüren kann“, so Schulze, die über die Landesliste wieder dem Landtag angehören wird. Marquardt schließt sich dem Aufruf deutlich an: „Wir müssen nun die Ergebnisse analysieren und unsere Kräfte für den Bundestagswahlkampf sammeln und hiermit ist für uns auch eines klar: die GroKo ist für uns kein alternativloser Automatismus.“



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