11.04.2017

Bild: Von Olberg und Schäfer-Gümbel bei stressfrei
Torsten Schäfer-Gümbel, Frauke Scheffler, David Schullfa, Robert von Olberg, Mathias Kersting, Stephan Freitag

Wie stressfrei kann Arbeit sein?

Thorsten Schäfer-Gümbel im Gespräch mit Münsteraner Start-Up

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat am Mittwoch das Münsteraner Start-Up-Unternehmen stressfrei besucht. Zusammen mit Robert von Olberg, dem Bundestagskandidaten der SPD Münster, und Mathias Kersting, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion, ließ sich Schäfer-Gümbel das Unternehmenskonzept von stressfrei erklären und informierte sich über die Herausforderungen moderner Unternehmensgründungen.

Die Gründer von stressfrei haben erkannt, dass nur wenige Menschen sich Dienstleistungen wie Haushaltsreinigungen leisten können und daher einen großen Teil ihrer Freizeit mit Haushaltsarbeiten verbringen. "Unser Konzept ist es, dass Unternehmen einen Teil der Kosten solcher Dienstleistungen übernehmen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so einen stressfreieren Alltag ermöglichen", erklärte Geschäftsführer Stephan Freitag den drei SPD-Politikern. Sein Kollege und Mitgründer David Schuffla ergänzte: "Unternehmen müssen heute viel leisten, um gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sich zu binden. Mit unserem Konzept können sie den Alltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlasten und somit zu einem positiven Arbeitsklima beitragen.“

stressfrei beschäftigen derzeit 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeite. Davon werden 23 Teammitglieder für die Erbringung von haushaltsnahe Dienstleistungen eingesetzt – stressfrei übernimmt so die komplette Organisation der Dienstleitungen. "Wenn Unternehmen einen Teil der Kosten haushaltsnaher Dienstleistungen übernehmen, sinkt die Verlockung auf Schwarzbeschäftigung deutlich", zeigte sich Schäfer-Gümbel angetan von der Idee der Jungunternehmer und versprach steuerrechtliche Schwierigkeiten dieses neuen Konzepts zu prüfen. "Ich werde mich da gerne für Sie einsetzen, sofern Sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin fest anstellen", stellte der SPD-Politiker dem Unternehmen am Ende des Gesprächs seine Unterstützung in Aussicht. Von Olberg hob die Bedeutung der Gründerförderung des Bundes für Start-Ups wie stressfrei hervor: „Ohne das Programm EXIST des Bundeswirtschaftsministeriums, wäre aus der Idee stressfrei nie das Unternehmen stressfrei geworden. Daher werden wir diese Existenzgründungsprogramme weiter ausbauen und stärken.“



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