02.03.2007

Bäder: PPP vor die Wand gefahren

Sie haben lange dafür gebraucht, aber jetzt kommt offenbar auch Schwarz-Gelb nicht mehr an der Wahrheit vorbei: Der übergroße Wille der Koalition, die städtischen Bäder von auswärtigen Baukonzernen sanieren zu lassen, ist vor die Wand gefahren. Und das ist gut so! Nicht zuletzt die Münsteraner Handwerksbetriebe können sich freuen, dass die Erneuerungsarbeiten an unseren Bädern nun doch auf konventionelle Weise erfolgen sollen. Damit bleiben 25 Millionen Euro und Arbeitsplätze in der Region.

Warum die Koalition erst jetzt merkt, dass alle Vorbehalte der SPD in Sachen PPP zutreffend waren, ist wohl nur mit ideologischem Ehrgeiz von Schwarz-Gelb zu erklären: Wieder einmal wurde die kommunale Leistungsfähigkeit und Erfahrung schlichtweg ausgeblendet. Schließlich war schon lange bekannt, dass das PPP-Verfahren die Bädersanierung deutlich länger hinauszögern würde, als die konventionelle Vorgehensweise. Schlimm genug, dass dieses nutzlose schwarz-gelbe Experiment die Steuerzahler wieder viel Geld gekostet hat.



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