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In der letzten Ratssitzung hat die schwarz-grüne Mehrheit Milieuschutzsatzungen für Münster abgelehnt. Damit werden weiter Mieterinnen und Mieter aus Südviertel, Hansa-Viertel und Co. vertrieben. Wir bleiben dran!

Unser Vorschlag

Wie geht es weiter?

Ein Preußenstadion für die Zukunft

Preußen Münster will ein neues Stadion bauen. Doch die Stadt rechnet die Kosten für Parkplätze, Fläche und Co. besonders hoch. Dabei haben wir einen Plan vorgelegt.

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?Manchmal kann man mit vergleichsweise kleinen Beträge, sehr viel erreichen: das ist immer dann der Fall, wenn die Stadt das gute Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger unterstützt,? erklärt Ratsfrau Gaby Kubig-Steltig. Dem Haupt- und Finanzausschuss lag gestern der Antrag der Initiative Freifunk Münster e.V. vor, die beantragt hatten, dass die Stadt Münster ihr Engagement mit knapp 11.000 ? unterstützt: ?Das Geld wäre gut angelegt gewesen. Es ging hauptsächlich darum, 50 Freifunkrouter zur...

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Um die Städte in NRW bei ihrer Arbeit für Schutzsuchende zu unterstützen, hat die Landesregierung für 2016 mehr als vier Milliarden Euro für die Asyl- und Flüchtlingspolitik in NRW vorgesehen. Das ist eine Verdoppelung im Vergleich zu 2015. Rund 2,6 Milliarden Euro davon gehen direkt an die Kommunen. ?Münster erhält voraussichtlich 32 Millionen Euro als pauschale Zuweisung für 2016?, sagen Thomas Marquardt und Svenja Schulze.

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Der Vorschlag ist in der Welt. Aber an seiner Umsetzung entzündet sich möglicherweise ein Parteienstreit. Dr. Michael Jung, stellvertretender Fraktionschef der SPD, plädierte gestern unmissverständlich für eine Umbenennung des Hindenburgplatzes. Eine vom Ältestenrat der Stadt eingesetzte Kommission, die in der vergangenen Woche ihre Arbeit beendet hat, kommt zu einer entsprechenden Empfehlung. (WN, 22.06.)

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