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In der letzten Ratssitzung hat die schwarz-grüne Mehrheit Milieuschutzsatzungen für Münster abgelehnt. Damit werden weiter Mieterinnen und Mieter aus Südviertel, Hansa-Viertel und Co. vertrieben. Wir bleiben dran!

Unser Vorschlag

Wie geht es weiter?

Ein Preußenstadion für die Zukunft

Preußen Münster will ein neues Stadion bauen. Doch die Stadt rechnet die Kosten für Parkplätze, Fläche und Co. besonders hoch. Dabei haben wir einen Plan vorgelegt.

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?Der gestrige Tag war ein guter Tag für den SC Preußen und seine zahlreichen Fans.? Auf Zustimmung bei SPD-Fraktionschef Wolfgang Heuer stoßen die am Mittwoch präsentierten Pläne des Vereins für einen umfangreichen Umbau des Stadions an der Hammer Straße. Die Entscheidung, das alte Stadion zu modernisieren sei klug und realistisch.

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"Der vom SC Preußen angestrebte Umbau des Stadions an der Hammer Straße ist der richtige Weg, um im Wettbewerb bestehen zu können. Die SPD wird darauf achten, dass dabei auch für die Fans auf den Stehplätzen etwas herauskommt."

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Großstädte wie Stuttgart, Nürnberg und München haben es vorgemacht: Diese Kommunen verfügen bereits über ein verbindliches und erfolgreiches Konzept zur Integration von Menschen mit Migrationsvorgeschichte. Nun hat auch die Stadt Münster unter Federführung des Dezernenten für Migration und interkulturelle Angelegenheiten, Jochen Köhnke, eine umfangreiche Vorlage für ein ?Leitbild Migration? erstellt, über die der Rat im Juni abschließend entscheiden wird.

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Die SPD in Münster weist die Äußerungen des DGB-Kreisvorsitzenden in der heutigen Presse scharf zurück: "Peter Mai diskreditiert sich mit seinem Verhalten. Immerhin hat auch der DGB-Landesvorsitzende Guntram Schneider aktiv und mit guten Argumenten für das Haus der Wissenschaft und Kultur geworben.", erklären die münsteraner SPD-Vorsitzenden Svenja Schulze, der Chef der Ratsfraktion Wolfgang Heuer und der Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer gemeinsam.

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