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In der letzten Ratssitzung hat die schwarz-grüne Mehrheit Milieuschutzsatzungen für Münster abgelehnt. Damit werden weiter Mieterinnen und Mieter aus Südviertel, Hansa-Viertel und Co. vertrieben. Wir bleiben dran!

Unser Vorschlag

Wie geht es weiter?

Ein Preußenstadion für die Zukunft

Preußen Münster will ein neues Stadion bauen. Doch die Stadt rechnet die Kosten für Parkplätze, Fläche und Co. besonders hoch. Dabei haben wir einen Plan vorgelegt.

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Den Anwohnern der Rjasanstraße steht die Wut bis zum Hals: Jeden Morgen fahren Berufspendler durch ihre Straße, um die Ampelanlage auf dem Lublingring Ecke Gartenstraße zu vermeiden. Ein Problem von vielen. Nun stellt die SPD-Ratsfraktion einen Antrag an die Stadt-Verwaltung ? mit der Forderung: Es müssen konkrete Vorschläge gefunden werden, um die Situation zu entschärfen. (echo-muenster.de)

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Für mehr Öffentlichkeit bei Bauvorhaben plädiert die SPD-Fraktion. Dazu hat sie einen entsprechenden Antrag im Planungsausschuss gestellt. Bisher werden größere oder bedeutende Planungen bzw. Bauanträge privater Bauherren von der Verwaltung dem Planungsausschuss in nichtöffentlicher Sitzung zur Kenntnis gegeben.

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Es geht um zehn Millionen Euro ? und darum, ob die münsterschen Stadtwerke künftig gemeinsam mit Energiekonzern RWE Ökostrom erzeugen sollen. Am Mittwoch wird der Stadtrat sehr wahrscheinlich diesem Engagement zustimmen, heftige Diskussionen sind aber garantiert. (MZ, 09.12.09)

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Die Zahlen sprechen für sich: In Münster leben aktuell rund 7.600 Kinder und Jugendliche von Hartz IV und ähnlichen Leistungen. ?Wir können es uns nicht leisten, diese Kinder in Armut aufwachsen zu lassen?, sagen die familienpolitischen Sprecherinnen von SPD und Grünen, Anne Hakenes und Jutta Möllers. Sie fordern: Das Problem muss systematisch angegangen werden. (echo-muenster.de)

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