Meldungen

Michael Jung stellte die Broschüre der SPD-Fraktion zur Rückbenennung des Hindenburgplatzres in Schlossplatz vor. (Foto: kb)
12.05.2012SPD wirbt mit Broschüre für den Schlossplatz Als erste Partei bereitet sich Münsters SPD auf einen möglichen Bürgerentscheid zur Umbenennung des Hindenburgplatzes vor. Parteichef Dr. Michael Jung stellte gestern eine Broschüre unter dem Titel „Der Hindenburgplatz heißt endlich Schlossplatz“ vor. Die SPD hat 10 000 Exemplare drucken lassen und will sie in den kommenden Wochen verteilen. „Es gibt gute Gründe gegen eine Rückumbenennung – und die wollen wir auch erklären.“ (WN, 12.05.12)
Mehr ...
Die SPD sorgte maßgeblich für einen Beschluss, der die Belange des SC Preußen berücksichtigt, aber auch die schwierige haushaltspolitische Lage der Stadt. (Foto: Oliver Werner)
11.05.2012Mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP hat der Rat der Stadt Münster am Mittwochabend beschlossen, 900 000 Euro bis 2014 für die Sanierung des Preußen-Stadions auszugeben und zwecks Durchführung der Arbeiten einen Bauherrenvertrag mit dem SC Preußen abzuschließen. Sollte der Verein durch geschickten Einsatz der Mittel, Steuervorteile und Sponsoringleistungen Gelder aus diesem 900 000-Euro-Topf überbehalten, darf der Rest verwandt werden, um Vorbereitungen für den Einbau einer Rasenheizung zu treffen. (WN, 10.05.12)
Mehr ...
Westfalia Kinderhaus braucht endlich eine Perspektive: Dafür setzt sich die SPD-Fraktion ein.
09.05.2012Akuten Handlungsbedarf sehen SPD-Ratsfrau Anne Hakenes und Landtagskandidat Thomas Marquardt bei der notwendigen Verlagerung des SC Westfalia Kinderhaus vom jetzigen Standort am Wangeroogeweg. „Wenn in den nächsten Wochen nicht endlich eine Lösung gefunden wird, gefährdet die Stadt die Existenz des Vereins“, verdeutlicht Marquardt, der auch Mitglied im Sportausschuss ist, die Dringlichkeit. Hintergrund ist der bis maximal 2015 laufende Erbpachtvertrag am Wangeroogeweg mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).
Mehr ...
Michael Jung: "Gefahren für Münsters Haushalt gehen derzeit eher von nicht eingelösten Sparvorgaben von Oberbürgermeister Lewe selbst aus."
09.05.2012„Bei seinem schnellen Ausflug ins parteipolitische Dickicht hat Oberbürgermeister Lewe sich aber böse verlaufen“, stellt der SPD-Vorsitzende Dr. Michael Jung fest. Mit Blick auf die Auswirkungen der Landespolitik auf den Münsteraner Haushalt habe Lewe mit seiner haushaltspolitischen Stellungnahme offenbar die Orientierung verloren.
Mehr ...